ABSCHLUSSVERANSTALTUNG ZUM REVERSE-MENTORING-PROJEKT “re-ment ” AM 5.4.2017

Im Schuljahr 2016/17 wurde erstmals ein Reverse-Mentoring-Programm an vier österreichischen Schulen implementiert. In einem Reverse-Mentoring-Programm werden klassische Vorstellungen von Mentoring umgedreht. Im Projekt "re-ment" lernen lebenserfahrene Menschen (LehrerInnen, Eltern, Großeltern) von Schülerinnen, die sich durch eine besondere Expertise in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auszeichnen.

Die Hertha Firnberg Schulen waren als Partnerschule am re-ment-Projekt beteiligt und am Mittwoch, 5. April 2017 fand die Abschlussveranstaltung für dieses Schuljahr statt.

Direktorin Mag.a Maria Ettl begrüßte Mentorinnen und Mentees und legte eindrücklich dar, wie gut das Projekt re-ment in die breiten und nachhaltig verankerten Gender-Aktivitäten der Schule eingebettet ist. Ein besonderes Highlight waren anschließend die hervorragend aufbereiteten und humorvoll vorgetragenen Berichte der Reverse-Mentoring-Tandems: Word und Excel wurde geübt, beginnend beim Speichern und Organisieren von Daten bis hin zu ausgefeilten Notentabellen für den Unterricht, power-point Präsentationen wurden erstellt, Handys wurden erklärt, Soziale Medien besprochen und Blogs entwickelt. Die Mentees konnten ihr Wissen erweitern und ihre IT-Praxis bedeutend verbessern, die großartigen Mentorinnen haben auf vielfältige Weise davon profitiert, in der Rolle der Vermittlerin von Wissen zu sein. Ein hervorragend geglücktes Reverse-Mentoring!

Einen Pressetext zum re-ment-Projekt können Sie >>hier  nachlesen!

Weitere Informationen zum Projekt re-ment finden Sie auch auf der Re-ment Homepage!

 

Text & Bilder: Harald Führer, BSc

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