Hertha Firnberg Schulen setzen ein starkes Zeichen für MINT

Die Hertha Firnberg Schulen legen neben ihrem Schwerpunkt auf Wirtschaft und Tourismus auch einen besonderen Fokus auf die Förderung der MINT-Kompetenzen. Unterschiedliche Aktivitäten, darunter eine Bildungskooperation mit der FH Technikum Wien, sollen das Interesse der Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Fächer fördern. Die Veranstaltungen in den kommenden Tagen unterstreichen das Prädikat als MINT-Schule.

Die Auszeichnung der Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement im Rahmen des von Gerd Krizek geleiteten Peer-Learning-Video-Projekts „MINTeinander“ vergangenen Donnerstag, 16. Mai, bildete den Anfang. Unterstützt durch die FH Technikum Wien  produzierten Schülerinnen und Schüler Lernvideos zu Problemstellungen im MINT-Bericht für SchülerInnen der Schule.

Am Dienstag, 21. Mai findet die hochkarätige Abschlussveranstaltung des Reverse-Mentoring-Projekts „re-ment“ an den Hertha Firnberg Schulen statt. Unter dem Motto „Teach your teacher“ übernahmen Schülerinnen (rund 2/3) und Schüler aus vier Schulen, darunter den Hertha Firnberg Schulen im Schuljahr 2018/19 die Rolle als Mentorin bzw. Mentoren im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie für Lehrkräfte. Neben einem fachlichen Zugewinn verfolgte das Projekt das Ziel, die Chancengleichheit von Mädchen und Frauen in den Informations- und Kommunikationstechnologien zu fördern. „re-ment“ wurde im Schuljahr 2016/17 vom  bmvit im Rahmen der 4. Ausschreibung Talente/FEMtech gefördert.

Ein weiteres Highlight bildet das diesjährige Filmfestival des 4. Jahrgangs des Ausbildungsprogrammes Kommunikations- und Mediendesign am 27.5 an den Hertha Firnberg Schulen. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren dabei ihre filmischen Werke zu den Themen Werte und Emotionen.

Am 24.5 schließlich findet die feierliche Preisverleihung des schulweiten Fotowettbewerbs des 1. Jahrgangs des KoMd-Zweigs statt. Das Projekt wurde von Eva-Maria Raab im Rahmen des Fachs "Kultur- und Eventmanagement" initiiert und von Gerd Krizek und Michael Podogil unterstützt. Inspiriert durch die stimmungsvollen Gemälde des Künstlers Claude Monet war dabei der besondere fotografische Blick auf Stadt und Land, Licht und Schatten gefragt. Die eingereichten Werke werden im Rahmen einer öffentlichen Jurierung beurteilt. Die ersten drei Plätze werden mit attraktiven Preisen, u.a. einer von der FH Technikum Wien gesponserten Kamera prämiert. Die Siegerfotos werden im Schulgebäude ausgestellt.

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